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Die irdischen Schöpfungsaspekte im Licht des Göttlichen 1

Geführte Meditation 1: Die Ausschüttungen der allumfassenden Liebe über die göttliche Mutter

Als sich im Ur-Schöpfungsakt die höhere Vereinigung göttlicher Kräfte vollzog, erschufen sich die materiellen Schöpfungsmanifestationen mit den dazugehörigen universellen Gesetzmässigkeiten. In der irdischen Polarität zog dieser erhabene Vorgang, der verschiedentlich als Urknall bezeichnet wurde, das Prinzip der Vereinigung des Weiblichen mit dem Männlichen für die verschiedenen Schöpfungsmanifestationen nach sich. Der Urzeugungsakt, der sich aus dem universellen Licht vollzog und sich in einer unbegrenzten und unerschöpflichen Liebe ausschüttete, hat das Versprechen in sich, dass dereinst alle irdischen Schöpfungsmanifestationen in die absolute Vollkommenheit und die allumfassende Liebe münden werden. Die göttliche Ur- Vereinigung war in ihrer universellen Urgewalt so allumfassend und lebensspendend, dass es nur eine Frage der Zeit sein wird, bis sich diese höhere Perfektion auch vollumfänglich in den materiellen Manifestationen verwirklicht haben wird. Alle Seelenaspekte, die ursprünglich aus dem göttlichen Schöpfungsakt hervorgegangen sind, werden im allumfassenden höheren Tanz des Lebens aufgehen. Jede Seelensubstanz auf der Erde sehnt sich danach, weil es ihr ureigenes Sein ist.

Wir nähern uns in den Meditationen im Kollektiv der höheren Wahrheitsstruktur des Seins, in der alles aufgehoben und absolut lebensberechtigt ist. So begeben wir uns in die Urprinzipien des Göttlichen, wie sie sich am Anfang der Schöpfung ausgeschüttet haben und sich dereinst in der verwirklichten höheren Synthese des Universellen auf der Erde ausdrücken werden. In diesem höheren Bewusstsein verschwinden die dunklen Schatten der Unwahrheit, des Irrtums und der Degeneration.

Die Einladung richtet sich an alle Interessierten, die sich von der Thematik angesprochen fühlen. Die zweite Meditation findet am 8. Oktober 2017 statt. Es wird geraten, an beiden Meditationen teilzunehmen, da sie aufeinander aufbauen. Jede Meditation kann aber auch für sich alleine besucht werden.

21. Mai 2017

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