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Panna Cotta

Panna Cotta bedeutet übersetzt «gekochte Sahne». Tatsächlich ist es kaum mehr als das und damit eine sehr einfache Sache. Der einzige «Haken» daran ist, dass du sie ein paar Stunden fest werden lassen musst.

Wir servieren Panna Cotta in verschiedenen Versionen und experimentieren ab und an mit unterschiedlichen Aromen. Mal kochen wir eine Handvoll Kaffeebohnen im Rahm mit (vor dem Abfüllen in die Dessertgläschen unbedingt wieder herausfischen!), mal geben wir etwas Tonka-Bohne hinzu. Manchmal servieren wir dazu einen Beerenspiegel, hin und wieder sogar Karamel-Sauce, frische Früchte oder Mangopüree.

Für sechs Personen vermischst du 500 ml Rahm, 50 g Zucker, einen halben Teelöffel Vanille-Pulver und 1,5 g Agar-Agar in einem Topf und bringst das Gemisch zum Kochen. Koche es drei bis vier Minuten lang, damit das Agar-Agar seine Bindekraft entwickeln kann, bleib dabei unbedingt beim Topf und rühre. Fülle die warme Panna Cotta dann in sechs kleine Schälchen und stelle sie kalt, nach sechs Stunden ist sie fest.

Du kannst sie dann auf Teller stürzen oder im Schälchen lassen und eine Sauce dazu kredenzen: zum Beispiel jene Beerensauce, für die du eine Handvoll Beeren in etwas Orangensaft aufkochst, Zucker, einen halben Teelöffel Maisstärke und eine Prise Salz hinzugibst und dann glatt pürierst. Noch ein Spritzer Cassis (Likör aus schwarzen Johannisbeeren) hinein, kurz etwas abkühlen lassen – und geniessen!

Tipp für die vegane Küche: Du kannst statt Rahm einfach Kokosmilch oder Sojasahne verwenden. Wichtig ist ein relativ hoher Fettgehalt. So könntest du beispielsweise auch Reismilch mit etwas Kokosfett vermischen, um eine «sahnige Basis» zu erhalten.

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